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eEurope                                                                                                                 Link zu eEurope 2005

Die Europäische Kommission hat die Initiative eEurope im Dezember 1999 gestartet, um Europa "ans Netz zu bringen". Hierfür wurde ein eEurope-Aktionsplan erstellt. Im März 2000 in Lissabon hat die Kommission auf dem Treffen des Europäischen Rates einen Fortschrittsbericht vorgelegt. Am 19./20. Juni 2000 in Feira (Portugal) hat der Europäische Rat dem eEurope-Aktionsplan 2002 zugestimmt. Dieser Aktionsplan umfaßt auch den Bereich "Europäische digitale Inhalte für globale Netze". Hier wird explizit auch der kulturelle Bereich genannt, und es wird gefordert, daß ein Mechanismus zur Koordinierung der Digitalisierungsprogramme der Mitgliedsstaaten gefunden, gemeinsame Themen festgelegt und vorhandene Ressourcen katalogisiert sowie Interoperabilität gewährleistet werden soll. Hierauf hat die Abteilung D2 "Cultural Heritage Applications" der Generaldirektion IST reagiert und Experten aus den Mitgliedsstaaten eingeladen, um die im eEurope-Aktionsplan geforderten Aufgaben umzusetzen.


NRG (National Representatives Group)

Eine der Forderungen der Europäischen Kommission in "eEurope" war es, Wege zu finden, zukünftig Digitalisierungsprogramme der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten im Kulturbereich mehr zu koordinieren. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine Expertengruppe (NRG) gegründet mit Vertretern aus den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten und der Europäischen Kommission. Das erste Treffen fand am 11. Dezember 2001 in Brüssel statt. Die beiden deutschen Vertreter in der NRG-Gruppe sind Frau Hagedorn-Saupe, Institut für Museumskunde Berlin, für den Bund und Herr Dr. Maier, Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, für die Länder.
Für die Jahre 2002, 2003 und 2004 wurden je ein Report zusammengestellt, in dem die EU-Mitgliedsländer über Digitalisierungsstrategien und -projekte berichten. Sie sind unter dem Titel Coordinating digitisation in Europe publiziert und können auf der Minerva Website abgerufen werden. Der deutsche Beitrag für 2004 ist hier als pdf- Version erhältlich.
Im November 2003 tagte die National Representatives Group in Parma. Ein Kurzbericht sowie die deutsche Fassung der dort verabschiedeten "Charta von Parma" ist hier verfügbar. Das darauffolgende Treffen wurde am 28. Juni 2004 in Dublin (Irland) ausgerichtet, gefolgt von den Treffen in Den Haag (Niederlande) am 17. September 2004. Zum 8. Mal tagte die NRG am 20. Juni in Luxemburg, gefolgt von einer Konferenz über "Future coordination of digitisation" am 21. bis 22. Juni 2005. Die letzte Tagung der NRG fand am 17. November 2005 in Bristol (UK) statt.

 
 
MINERVA - MINERVA Plus                                                                       Link zu MINERVA
Ministerial NEtwoRk for Valorising Activities in digitisation

MINERVA ist ein im Rahmen des IST-Programms gefördertes EU-finanziertes Projekt (Laufzeit: 2002-2005) zur Unterstützung und Umsetzung der Vorgaben der National Representatives Group (NRG). Ziel von MINERVA ist es, eine europäische Plattform für Digitalisierungsaktivitäten im kulturellen Bereich zu schaffen.
MINERVA wurde im Februar 2004 durch MINERVA Plus erweitert.

MINERVA Plus ist die Erweiterung und Fortführung des bis 2005 befristeten Projektes MINERVA. Das Projekt umfasst die Kooperation zwischen den Ländern: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Ungarn, Niederlande, Irland, Italien, Malta, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, und Slowenien (Israel und Russland sind als assoziierte Partner beteiligt).

Es finden regelmäßig Konferenzen, Workshops und Tagungen statt. Berichte und Vorträge finden Sie hier.

 

                                Link zu MICHAEL

MICHAEL
Multilingual Inventory of Cultural Heritage in Europe 

Zielsetzung des Projektes MICHAEL ist es, europäisches kulturelles Erbe weltweit zugänglich zu machen. MICHAEL ist darauf ausgerichtet, die vielfältigen europäischen digitalen Sammlungen von Museen, Bibliotheken und Archiven zu vernetzen und diese über ein zentrales Zugangsportal zu erschliessen. MICHAEL erleichtert die Recherche schwer auffindbarer Informationen zu europäischen Sammlungen. Das Projekt basiert auf eine Open-Source Technologie und berücksichtigt Richtlinien, wie sie durch das MINERVA Projekt erarbeitet und von der National Representatives Group (NRG) genehmigt wurden.

 

HEREIN                                 Link zu HEREIN                                                  
European Heritage Network   

Das HEREIN - Projekt wurde vom Europarat als europäisches Netzwerk und Internet-Plattform zur Denkmalpflege erarbeitet. An diesem Projekt, das eine Übersicht über Denkmalpflege und Denkmalschutz gibt, nehmen 35 Mitgliedsstaaten des Europarates teil. Das Projekt bietet einen mehrsprachigen Thesaurus und geographische, historische sowie technische Informationen zur Denkmalpflege und Archäologie in Europa an. Die Informationen ermöglichen einen Vergleich im europäischen Rahmen.